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| Alpe/Alphütte |
Höhe |
Weideflächen |
Anmerkung |
| Biber-Alpe - Höfle |
1310 m |
1300 m -
2200 m |
Galt |
| Körber Hütte |
1508 m |
Galt |
| Salzbichel Hütte |
1677 m |
Galt |
| Biber Alp, auch Hochalp |
1800 m |
Galt |
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| Beschreibung und Geschichte: |
Unterhalb des Biberkopfes
liegt diese südlichste Alpe auf der Ostseite
des Rappenalptales, die 1440 im Zusammenhang mit dem
Weg ins Lechtal beschreiben wird. 1451 gehörte
sie in die Grundherrschaft des Füstastifts Kempten.
Heute ist sie eine Genossenschaftsalpe für ca.
120 Rinder (153 Weiden). Entsprechend ihrer Erstreckung
über rund 700 m Höhenunterschied sind 4
Hütten eingerichtet
Bei Stankowsky wird noch ein "Krankenstall"
(ohne Höhenangabe) erwähnt.
Steiner meint, dass der Name auf dem Tiernamen Biber beruht. |

Biberalper Höfle
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| Auf- und Abstieg: |
Das Biberalper Höfle (= Untere
Biberalp) liegt im Rappenalptal und kann mit dem
Rad erreicht werden. Auch auf die Körber Hütte
(=Biberkörb) führt eine Straße, die
mit dem Mountainbike befahrbar ist. Von dort aus
geht ein Pafd hinauf zur Salzbichel Hütte (=
Mittlere Biberalp) und von dort weiter auf den Salzbichel.
Dort nimmt man den nach Norden ziehenden Wanderweg
zur Rappenseehütte und erreicht dann die Obere
Biberalpe.
Ein alter Weg verband früher die Körber Hütte mit der Mittleren
Rappenalpe. Nach der Überquerung des Mutzentobels ging ein Pfad auf der
nördlich Seite des Tobels hinauf zur Schaf Alp und traf dort auf den Wanderweg
zur Rappenseehütte. |
Weitere Links:
Täler und Flüsse: Rappenalptal
Radtouren: Rappenalptal |
Literatur:
Bauen am Berg, Stankowski, S. 254
Flurnamen, Steiner, S. 26
Ortsnamenbuch, Dertsch S. 19
Stützle S. 34f |
| Alternative Schreibweisen |
| Biber-Alpe, Biber Alpe,
Biberalpe |
Stand:
06.06.2007
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Ausschnitt aus der Alpenvereinskarte von 1906
Achtung: Für
Wanderungen besorgen Sie sich bitte eine aktuelle Wanderkarte,
denn viele der hier eingezeichneten Wege sind nicht mehr
begehbar! Nur für sehr ortskundige Bergsteiger zu
empfehlen!
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