| Beschreibung und Geschichte: |
Wie ein Vertragsbrief
von 1715 im Gemeindearchiv Oberstdorf zeigt, ging
die heutige Alpe aus aus einem Höfle (Vorsäss)
des Vorderen Taufersberges hervor und kam dann
wahrscheinlich
zur Linkers-Alpe. Jedenfalls taucht eine Alp
mit dem Namen Breitengehren in den Steuerbüchern
erst 1746 auf.
1894 wurde die Alpe vom Prinzregenten Luitpold
erworben. Inzwischen wurde die Alpe vom Hause
Wittelsbach
an Herrn Kurle aus Bolsterlang verkauft.
Die lokalen Verhältnisse am
westlichen Bachufer erklären den
Namen von selbst.
Die Hütte ist im Sommer
bewirtschaftet. |
Unten ein Ausschnitt aus
der Alpenvereinskarte von 1906
Achtung: Für
Wanderungen besorgen Sie sich bitte eine aktuelle
Wanderkarte, denn viele der hier eingezeichneten
Wege sind nicht mehr begehbar! Nur für sehr
ortskundige Bergsteiger zu empfehlen! |
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Literatur:
Bauen am Berg, Stankowski,
S. 255f
Flurnamen, Steiner, S. 41f
Ortsnamenbuch, Dertsch S. 26
Stützle S. 34
Oberstdorfer Geschichte IV, S. 254 ff
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| Auf- und Abstieg: |
| Von Birgsau führt eine Teerstraße
über die Buchrainer Steig bis hierher und weiter
hinein ins Rappenalptal. Auch von Einödsbach
aus ist die Hütte zu Fuß erreichbar. |
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Weitere
Links:
Täler und Flüsse: Rappenalptal
Radtouren:
Rappenalptal |
| Alternative Schreibweisen |
| Breitengehren Alpe, Breitengehrenalpe,
Alpe Breitengehren, Alpe Breitenbären |
Stand:
06.06.2007
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