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Oberstdorfer Alpen: : Eschbach-Alpe

Alpe/Alphütte Höhe Weideflächen Anmerkung
Eschbachalpe 950 m 950 - 980 m Misch
Beschreibung und Geschichte:
Die kleine Rechtleralpe liegt am Ende des Birgsauertales, kurz bevor es durch den Buchrainer Steig (Arbanten) hinauf in das höher gelegene Rappenalptal und seine Alpen geht. Ursprünglich war sie ein Viehlagerplatz, der beim Auf- bzw. Abzug aus den Alpen genutzt wurde. Daher sein Name: Eschpach = Einspann. Als Alpe wurde sie erst seit Mitte des 19. Jahrhunderts genutzt. Die Flur selbst wurde 1725 erstmals erwähnt. Im Jahre 2005 wurde das alten Alpgebäude abgerissen und ein neues errichtet.

Die Alpe beim Neubau im Jahre 2005

Das alte Alpgebäude vor dem Jahr 2005
Eschbachalpe 2007
Die neugebaute Eschbachalpe im Frühjahr 2007
Auf- und Abstieg:
Diese Alpe ist über die Fahrstraße (ab Fellhornbahn für den öffentlichen Verkahr gesperrt) ins Stillachtla leicht zu erreichen.
Weitere Links:
Täler: Stillachtal
Ortschaften: Birgsau
Karte: Birgsau
Radtour: Birgsau/Einödsbach
Alternative Schreibweisen
Eschbachalpe, Eschbach Alpe
Literatur:
Flurnamen. Steiner, S. 79
Alpenvereinskarte von 1906
Ortsnamen, Dertsch, S. 45
Bauen am Berg, Stankowski, S. 258
Stand: 06.06.2007
Burgkirche Schöllang
Ifenkuh
Rappenseehütte
Kapelle in Reichenbach
Fachwerkhaus in Rubi

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