| Beschreibung und Geschichte: |
Die Falkenberg-Alpe
liegt norwestlich unter dem Gipfel des Geißberges
westlich von Tiefenbach. Sie wurde erstmals 1497
als Rodung urkundlich erwähnt. Früher
war sie Sennalpe mit 8 ha Weide. Die Hütte
ist heute Jagdhütte, das Gelände wird
noch zusammen mit dem Vorderem Geißberg als
Jungviehweide genutzt .
Die Alpe gehört zur Zeit der fürstl.
Oberförsterei Waldburg-Wolfegg an.
Im Zusammenhang mit Alpe ist auch die schaurige
Sage "Der Kälbermörder vom Falkenberg"
zu erwähnen, die Reiser 1895 in seinem Sagenbuch
festhielt. |
| Weitere Links: |
Alpen:
Geißberg-Alpe
Berge: Geißberg
Täler: Starzlachtal,
Breitachtal |
| Literatur: |
Ortsnamenbuch, Dertsch
S. 46
90 Jahre Viehzuchtgenossenschaft Tiefenbach, S. 78
Geschichte Oberstdorf, Teil 3, S. 67
Bauen am Berg, Stankowski, S. 225 |
Stand:
06.06.2007
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| Auf- und Abstieg: |
| Beim Wasserhäuschen oberhalb
des Skiliftes an den Lochwiesen beginnt der Weg auf
den Geißberg (1372 m). Von dort sind es nur
wenige Meter hinab zum Alpgebiet. |
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| Alternative Schreibweisen |
| Falkenalpe, Falken Alpe |
| Anmerkung: |
| Am Falkensattel nördlich unterhalb
des Entschenkopfes gibt es noch eine weiter Falken-Alpe,
die jedoch zur Ställen-Alpe im Hindelanger Gebiet
gehört. |
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