| Beschreibung und Geschichte: |
Das ehemalige Alpgebiet lag auf dem bewaldeten Rücken des Gundsberges, der sich vom Schartenkopf bis zur Stillach, bzw. dem Warmatsgundbach hinunterzieht. Noch im 19. Jahrhundert existierte dort eine Alpe mit einer Haupthütte bei ca. 1380 m Höhe. Das Gundsberger Höfle ist auf der Alpenvereinskarte von 1906 auf einer Höhe von 1384 m eingetragen, war aber sicher damals schon nicht mehr als Alphütte genutzt. Über diese Alpe selbst ist nichts Genaueres bekannt. Es könnte auch eine Verbindung zur westlich angrenzenden Warmatsgund-Alpe gegeben haben. Im Hirtenbuch findet sich ein Eintrag aus dem Jahr 1781. Der Name stammt wahrscheinlich vom Personennamen Gunzo ab. |
| Anmerkung: |
| Die Bezeichnung "Gundsberg" mit einem Gipfel bei 1582 m in der Kompasskarte stimmt nicht. Der Grundsberg ist kein Gipfel sondern ein Bergrücken. Dort findet sich auch der Eintrag "Gundsberg Alpe", der nur teilweise die alte Lage der Alpe wiedergibt. |
| Weitere Links: |
Täler und Flüsse: Stillachtal
Alpen und Alphütten: Warmatsgund-Alpe |
| Alternative Schreibweisen |
| Gundsberg Alpe, Gundsbergalpe, Alpe Gundsberg |
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| Auf- und Abstieg: |
| Der Gundsberg ist heute über eine Forststraße, die hinter dem Kraftwerk in das alte Alpgebiet hinaufführt, sehr gut erschlossen. |
| Literatur: |
Siehe
Leitseite "Alpen"
Steiner, S. 126/127
Dertsch, S. 65
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Stand:
06.06.2007
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