| Beschreibung und Geschichte: |
| Die Hirschgund-Alpen liegen im äußersten
Westen der Gemarkung Tiefenbach im Übergang zur
Gemeinde Sibratsgfäll, nordwestlich des Roßkopfes
in 1.300 bis 1.900 m Höhe. Sie wurden schon 1446
urkundlich erwähnt und hatten eine bewegte Besitzergeschichte.
Wobei der Vorarlberger Einfluß bestimmend war.
So erwarb das Kloster Mehrerau bei Bregenz die Alpe
mit 67 Weiden im Jahre 1676. Dies traf auch auf die
Bewirtschaftung zu. Heute sind sie eine Jungviehalpe
mit dem Vorsäß "Schrine" (auf
Balderschwanger Gebiet) und gehören der Weidegenossenschaft
Sibratsgfäll als Pächter. Beide Hütten
sind renoviert. Sie gehören zu den Rohrmooser
Alpen der fürstl. Oberförsterei Waldburg-Wolfegg.
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| Weitere Links: |
| Täler und Flüsse:
Starzlachtal |
| Literatur: |
Bauen am Berg, Stankowski, S. 233
Ortsnamenbuch, Dertsch S. 77
90 Jahre Viehzuchtgenossenschaft Tiefenbach, S. S.
80
Geschichte Oberstdorfs, Teil3, S.68f |
| Alternative Schreibweisen |
| Hirschgund Alpe, Hirschgundalpe |
| Stand:
06.06.2007 |
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| Auf- und Abstieg: |
| Von Hirschgund (956 m) aus gibt es
einen Wanderweg hinauf zum Hirscheck (1922 m) . Dieser
Weg führt in der oberen Hälfte durch das
Weidegebiet der Unteren - und Oberen Hirschgundalpe.
Vom Hirscheck kann man in das Löwenthal hinuntersteigen
und von dort geht es hinauf auf das Gottesackerplatteau
oder zurück nach Hirschgund. |
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