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Oberstdorfer Alpen: : Hochleite-Alpe

Alpe/Alphütte Höhe Weideflächen Anmerkung
Hochleite-Alpe
 1186 m
1050 - 1200 m
Misch
Beschreibung und Geschichte:

Auf einer Terrasse überhalb des Freibersgsees liegt diese Privatalpe, die 1479 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Einzelne Taufbucheintragungen aus dem 18. Jahrhundert und auch die Anlage als Zwiehof deuten darauf hin, dass sie ursprünglich ein Dauersiedlung war. 1848 spricht Stützle von einer "Vorder Hochleite", die wohl mit der heutigen Gastwirtschaft identisch ist und auch Vinzence Berg genannt wurde, und einer "Hinterhochleite", der hier beschriebenen Alpe. Zu Stützles Zeiten war die Alpe schon kein Dauerwohnsitz mehr. Sie wurde jedoch bis in den Frühwinter hinein genutzt, bis das im Sommer gewonnene Heu zu Ende gegangen war.

Weitere Links:
 
Auf- und Abstieg:
Von Schwand herauf führt eine Fahrstraße, die auch gut mit dem Rad befahrbar ist. Vom Söllereck aus kann man über das Hühnermoos hinab zur Hochleite und von dort weiter zum Freibergsee wandern.
Alternative Schreibweisen
Hoch Leite
Literatur:
Siehe Leitseite "Alpen"
Flurnamen, Steiner. S. 148f
Bauen am Berg, Stankowski, S. 248
Pfarrei Oberstdorf, Stützle, S. 29
Stand: 06.06.2007
Burgkirche Schöllang
Ifenkuh
Rappenseehütte
Kapelle in Reichenbach
Fachwerkhaus in Rubi

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