| Beschreibung und Geschichte: |
| Auf einer Terrasse
überhalb des Freibersgsees liegt diese Privatalpe,
die
1479 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Einzelne
Taufbucheintragungen aus dem 18. Jahrhundert und
auch die Anlage als Zwiehof deuten darauf hin,
dass sie ursprünglich ein Dauersiedlung
war. 1848 spricht Stützle von einer "Vorder
Hochleite", die
wohl mit der heutigen Gastwirtschaft identisch
ist und auch Vinzence Berg genannt wurde, und
einer "Hinterhochleite", der hier beschriebenen
Alpe.
Zu Stützles Zeiten
war
die
Alpe schon kein
Dauerwohnsitz mehr. Sie wurde jedoch bis in den
Frühwinter hinein genutzt, bis das im Sommer gewonnene
Heu
zu Ende gegangen war.
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| Weitere Links: |
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| Auf- und Abstieg: |
| Von Schwand herauf führt eine Fahrstraße,
die auch gut mit dem Rad befahrbar ist. Vom Söllereck
aus kann man über das Hühnermoos hinab zur Hochleite
und von dort weiter zum Freibergsee wandern. |
| Alternative Schreibweisen |
| Hoch Leite |
| Literatur: |
Siehe
Leitseite "Alpen"
Flurnamen, Steiner. S. 148f
Bauen am Berg, Stankowski, S. 248
Pfarrei Oberstdorf, Stützle, S. 29 |
| Stand:
06.06.2007
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