| Beschreibung und Geschichte: |
| Im Jahre 1637
wurde die Alpe erstmals erwähnt. Ursprünglich
war sie wohl ein Auszug. Auch Stützle
führt sie 1848 als "Weiler",
betont aber, dass sie den Besitzern auch als
Sennalpe für 8 Kühe dient. 1860
wird sie als Sennalpe geführt. Wenn man
alte Bilder aus dem frühen 20. Jahrhundert
betrachtet, kann man sehen, dass das Alpgebiet
früher bedeutend größer war.
Fast der gesamte Höllenberg, an die Alpe
südlich angrenzt, war waldfrei!
Steiner meint, dass es gut möglich ist,
dass ihr Name auf den Familiennamen Huber
zurückgehen kann, der in Oberstdorf seit
1440 urkundlich nachweisbar ist. Die Hütte
ist auch unter dem Namen Glaser-Schwand bekannt.
Glaser hieß der ehemalige Besitzer,
der die Hütte an die Familie Fischer
weitervererbte. |
| Alternative Schreibweisen |
| Huberles-Schwand,
Huberlesschwand, Glaserschwand |
| Literatur: |
Bauen am Berg, Stankowski, S. 248
Flurnamen Steiner, S. 162 f
Ortsnamen, Dertsch, S. 84
Stützle, S. 29 |
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| Auf- und Abstieg: |
| Die Alpe liegt in 1220 m Höhe
überhalb der Höllwiesen und unterhalb
des Schartenkopfes gut sichtbar im Südwesten
Oberstdorfs. Von Hochleite führt eine holprige
Fahrspur herüber. Wanderwege vom Hühnermoos
herab oder von den Höllwiesen herüber
sind im Verfallen begriffen. |

Ausblick nach Oberstdorf |
| Weitere Links: |
| Täler und Flüsse:Stillachtal |
| Stand:
06.06.2007 |
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