| Beschreibung und Geschichte: |
Diese Alpe liegt am Talschluss des
Oytales in einem einzigartigem Talkessel über
dem Stuibenfall am Schartenbach. Sie wird nur im Sommer
bewirtschaftet.
Im schriftlichen Gebrauch hat sich heute weitgehend
die Form "Käseralpe" durchgesetzt,
im Sprachgebrauch heißt sie jedoch nur einfach
Käser. Ehemals war sie Bestandteil der Gutenalpe
und wurde nach 1637 davon abgetrennt. 1687 werden
erstmals für Käser und Gutenalpe die Weiden
getrennt aufgeführt. Die "Keser" war
also wohl ursprünglich nichts anderes als die
Sennhütte der Guten-Alp.
Zur Käser-Alpe gehört auch noch die Rauhenhals-Alpe,
die jedoch nicht mehr von der Käser aus beschlagen
wird (siehe dort). |
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| Alternative Schreibweisen |
| Käser, Käser
Alpe, Käseralpe |
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| Auf- und Abstieg: |
Bis hierher führt eine, für
den allgemeinen Verkehr gesperrte Straße. Ab
hier kann man nur noch auf Wanderwegen zu Fuß
weiterkommen.
- über den Älpelesattel
nach Gerstruben
- hinauf zum Himmeleck und über das Laufbachereck
zum Nebelhorn |
| Links: |
Alpen und Alphütten: Guten-Alpe,
Rauhenals-Alpe
Bertouren/Wanderungen: Oytal
- Käser-Alpe Radtouren (Mountainbike):Oytal
- Käser-Alpe
Täler und Flüsse:Oytal |
| Literatur: |
Bauen am Berg, Stankowski, S.
Flurnamen, Steiner, S. 173f Siehe
Leitseite "Alpen" |
Stand:
06.06.2007
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