| Beschreibung und Geschichte: |
Der Roßgund gehörte
zur Alpe Warmatsgund und liegt in einem großen
Alpkessel zwischen Schüsser - Hammerspitze -
Warmatsgundkopf. Früher stand dort eine Hütte,
die bereits 1872 einmal durch eine Lawine weggerissen
worden sein soll. Später traf sie das gleiche
Schicksal erneut und endgültig. Die Grundmauern
sind heute noch deutlich im Gelände erkennbar.
Um eine selbständige Alpe hat es sich nie gehandelt.
Stützle nannte sie einen Weideplatz des Hinteren
Warmatsgund.
Die Roßgundhalde war ein breiter Hang des Roßgundes
gegen den Wank. Sein steilster Teil, direkt unterhalb
des Schüsserkares wurde früher geheut. Den
Schober stellte man unter einen Felsvorsprung.
Das Alpgebiet gehört jetzt der bay. Staatsforstverwaltung.
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| Literatur: |
Bauen am Berg, Stankowski, S. 251
Flurnamen, Steiner, S. 279 Siehe
Leitseite "Alpen" |
| Alternative Schreibweisen |
| Roßgund Alpe, Roßgundalpe |
| Stand:
06.06.2007 |
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| Auf- und Abstieg: |
| Der Weg von der Mittelstation der
Fellhornbahn zur Fiderepaßhütte führt
direkt durch das Weidegebiet des Roßgundes.
Auch von der Kanzelwandbahn führt ein Weg herüber,
der im Roßgund auf den eben genannten Weg trifft. |
| Weitere Links: |
Alpen und Alphütten: Warmatsgund-Alpe
Täler und Flüsse:Stillachtal |
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