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Bergbahnen in Oberstdorf: Die Söllereckbahn

Im Jahre 1950 wurde die Söllereckbahn als eine Umlaufbahn mit seitlich hängenden Zweiersesseln erbaut. 1997 wurde sie von einer Ein-Seil-Umlaufbahn mit Secher-Kabinen ersetzt, die jetzt in der Stunde bis zu 1700 Gäste befördern kann. Sie erschließt eines der schönsten Oberstdorfer Wandergebiete. Leichte Wanderungen ins Kleine Walsertal oder hinüber zum Freibergsee haben ihren Ausgangspunkt an der Bergstation.

 

Altes Logo der SöllereckbahnHier oben befinden sich auch die Alpe Schrattenwang und die Sölleralp, auf denen noch auf ursprüngliche Art und Weise Bergkäse hergestellt wird.

Einige der Wanderwege werden auch im Winter gerichtet! Im Winter gehört die lawinen- und sturmsichere Bahn mit ihren drei Schleppliften, dem Ochsenhöfle-, Schrattenwang- und Höllwieslift zu den schönsten Familienskigebieten des Allgäus. Der Höllwieslift, er war Deutschlands längster Schlepplift, bietet auch den anspruchsvollen Ski- und Snowboardfahrern ideale Abfahrten.

Die alten Gondeln der Söllereckbahn

Seit 1998 besteht eine Beschneiungsanlage, die die ca 2,5 km lange Hauptabfahrt des Söllerecks und seit 2003 auch die Abfahrt des Ochenhöfleliftes schneesicher macht.

Weitere Links:Uraltes Logo der Söllereckbahn
Bergbahn: Höllwieslift (Rückblick)
Wandervorschlag: Söllereckbahn - Freibergsee
Alpen: Schrattenwang, Sölleralpe

Weiter Links (extern):
Offizielle Seiten der Söllereckbahn

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