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 Oberstdorfer Gebäude: Das Eisstadion

Bundesleistungszentrum für Eiskunstlauf

Geschichte:
Im Jahre 1927 wurde auf Betreiben des damaligen Kurdirektors Schallhammer das Tennisgelände an der Fuggerstraße errichtet, das im Winter dem Eissport zur Verfügung stand. Ende der 50ger Jahre entschied man sich für ein Kunsteisstadion, das 1958 - damals noch ohen Dach - eingeweiht wurde. Die Überdachung wurde jedoch schon in den nächsten Jahren in Angriff genommen.
In der folgenden Zeit baute der EC Oberstdorf unter anderem eine recht schlagkräftige Eishockeymannschaft auf, die zeitweise zusammen mit Sonthofen in der zweiten Bundesliga spielte, und einige nahmhafte Eiskunstläufer, wie z.B. Norbert Schramm trainierten in Oberstdorf.

Auf Betreiben des Kurdirektors Fritz Geiger, der sehr gute Beziehungen zum deutschen Eissportverband besaß, wurde das Eisstadion 1981 zum Bundeseislaufzentrum ernannt, wodurch der Ausbau zum heutig bestehenden Eissportzentrum notwendig wurde.

Gleich bei der Nebelhornbahn, am östlichen Ortsrand Oberstdorfs befindet sich das Bundesleistungszentrum für Eiskunstlauf, in dem auch eine Außenstelle des Olympiastützpunktes München untergebracht ist.

Drei Eishallen mit einer Gesamteisfläche von 4.500 qm bieten den Leistungssportlern beste Trainingsmöglichkeiten. Regelmäßig finden das Training der internationalen Spitzensportler, Eishockeyspiele, Eiskunstlaufwettbewerbe, Curling und internationale Schaulaufen statt.

Natürlich wird auch eine der Hallen täglich mehrmals dem Publikumslauf für jedermann zur Verfügung gestellt. In einer der Hallen befindet sich auch eine Kletterwand.

Weitere Links:
Eislaufen
Seiten des Sportamtes
(extern)

Stand: 07.06.2007


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