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Im Süden Oberstdorfs
liegt dieser größte
See des Gemeindegebietes in
930 m
Höhe auf dem waldigen Freienberg, der ihm auch dem Namen gab. Der See
ist durch Wanderwege,
- dem Probstweg (Kornau),
- dem Ziegelbachweg,
- dem Weg vom Renksteg und dem
- Weg vom Söllereck
und durch eine Fahrstraße über den Weiler Schwand, die jedoch für
den öffentlichen
Verkehr gesperrt ist, gut erschlossen. Das Strandcafe mit Badeanstalt und Bootsverleih
und das
Gasthaus Seeblick laden zum Verweilen ein. Im Süden des Sees befindet
sich die Heini-Klopfer-Skiflugschanze. |
Es könnte sein,
dass der Name vom Wort "frei" im
Sinne von "einem jeden zur Benützung
überlassen" abstammt. Da der See jedoch nachweisbar die meiste Zeit
in
bischöflichem
Besitz war, kann sich das kaum auf das Fischrecht beziehen. Obwohl die Oberstdorfer
in einer Urkunde aus dem Jahre 1726 behaupteten, früher "allezeit, frey darin
gefischet" zu haben. Eine
weitere
Möglichkeit
wäre,
dass
der Freienberg auf den Familiennamen "Frey" zurückgeht, der in
Oberstdorf
schon seit dem 15 Jahrhundert nachweisbar
ist.
Auf jeden Fall war hatte der See urprünglich Rainsee geheißen. Diesen
Namen
hatte er von seiner Lage am Rainen (= steil abfallendes Gelände), den Wiesen
und Wänden hinunter zur
Stillach
(siehe
auch
Buchrainen). |
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Nebenstehend
ein Ausschnitt aus der Alpenvereinskarte
von 1906
Achtung: Für Wanderungen besorgen
Sie sich bitte eine aktuelle Wanderkarte,
denn viele der hier eingezeichneten
Wege sind nicht mehr begehbar! Nur
für sehr ortskundige Bergsteiger
zu empfehlen! |
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