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Das Oberstdorfer Illertal

Die Iller entsteht am Illerursprung nördlich von Oberstdorf, wo Breitach, Stillach und Trettach zusammmenfließen. Von Anfang an ist sie der Grenzfluss zwischen Oberstdorf und Fischen. Unterhalb der Schöllanger Burg verlässt sie das Oberstdorfer Gebiet und mündet nach 147 km und 355 Höhenmetern bei Ulm in die Donau.
Auf der östlichen Hangschulter der Iller befinden sich die Oberstdorfer Ortschaften Rubi, Reichenbach und Schöllang. Überhalb dieser Ortschaften liegen an den Hängen des Rubihorns, Entschenkopfes und Schnippenkopfes die Alpen des ehemaligen Gemeindegebietes Schöllang.

Der Name Iller soll keltischen Ursprungs sein und auf die Wurzel "el" = fließen zurückgehen. Weitnauer (wo ?) meinte auch, dass es keltisch oder gar illyrisch sei und "die Eilende" bedeute.

Weitere Links:

Ortschaften: Rubi, Reichenbach, Schöllang
Alpen: Drehersberg, Entschenalpe, Gaisalpe, Gschwenderberg, Prinzenbergle, Hofalpe, Reichenbacher Hof, Richtersberg, Rotmoos- Alpe, Schöllangerhof, Tonelars Teil
Radtouren: Schöllang
Naturschönheiten: Gaißalpseen, Illerursprung
Berge: Rubihorn, Entschenkopf, Schnippenkopf

Literatur:
Die Iller und ihr Tal, Nowotny Dr. Peter, Immenstadt 1999
Die Iller, Geschichten am Wasser von Noth und Kraft, Illerbeuren 1992, S. 31
links Ausschnitt aus einer Karte des Bezirks Sonthofen, herausg. von der Bezirkssparkasse ca. 1940
Stand: 13.08.2006
 
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